Praxisorientierung im Rahmen der Potentialanalyse

„Ob ich das kann?“ Gespannt arbeiten die Schülerinnen und Schüler des achten Jahrgangs der Anne-Frank-Realschule an einer Problemlösungsaufgabe.

Dank des großen Einsatzes von Frau Dreskornfeld und Herrn Zander startet für den 8. Jahrgang der Anne-Frank-Realschule die Berufs- und Studienorientierung im Rahmen des landesweiten Vorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss“.

 

„Ob ich das kann?“ Gespannt arbeiten die Schülerinnen und Schüler des achten Jahrgangs der Anne-Frank-Realschule an einer Problemlösungsaufgabe.

 

 

 

 

Im ersten Schulhalbjahr der Jahrgangstufe 8 haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit mit Hilfe unseres externen Partners Grone-Schulen in Osnabrück ihre personalen, sozialen und fachlichen Potentiale kennen zu lernen. Die Ergebnisse der Auswertung führen unterstützend zu einer gezielteren Auswahl für das kommende schulische Betriebspraktikum im Jahrgang 9.

Für die Potentialanalyse fahren die Klassen 8 jeweils für einen Tag nach Osnabrück, wobei die Kosten für die Zugfahrt von der Stadt Ibbenbüren übernommen werden.

Da muss eine Brücke nur aus Papier so gebaut werden, dass ein Feuerwehrauto bis zum Einsatzort sicher darüber fahren kann, die räumliche Vorstellungskraft wird getestet, Schrauben müssen gedreht und Akten sortiert werden.

Eifrig tüfteln die Schülerinnen und Schüler der Schule an verschiedenen Aufgaben, um im Rahmen der Berufsorientierungstage mehr über ihre Stärken und Schwächen herauszufinden.

„Wo lagen denn meine Fehler?“ „Wie kann man das besser machen?“ Ausgesprochen interessiert zeigen sich die Jugendlichen im Anschluss an die Bearbeitung an der Auswertung ihrer Arbeiten.

Vor Ort gibt es zunächst erst eine erste Einschätzung, doch eine Woche später findet mit jeder Schülerin und jedem Schüler ein Einzelgespräch statt, zu dem auch die Eltern herzlich eingeladen sind.

„Hier gehen wir in die Tiefenanalyse und können schon eine Richtung herausfinden, ob jemand eher handwerklich veranlagt ist oder ob die Fähigkeiten eher im organisatorisch-kaufmännischen Bereich liegen.“, erklärt Herr Bruno Theodor Ravior von den Grone-Schulen.

Am Ende des Tages hat jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer viele Erfahrungen gesammelt und dabei unterschiedliche Erkenntnisse über sich selbst gewonnen. Letztlich sind sich alle einig: „Das hat Spaß gemacht und echt was gebracht!“

 

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